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SanTiSicher & Stark
Familie in roten SanTi-Shirts: Vier Kinder zeigen fröhlich starke Posen — Muskeln und Stopp-Hand —, in der Mitte stehen die Eltern entspannt umarmt.

Starke Kinder, entspannte Eltern

Du kannst Dein Kind nicht rund um die Uhr behüten.Aber Du kannst dafür sorgen, dass es sich selbst schützen kann.

Mut wächst wie ein Muskel: mit kleinen Übungen, die Dein Kind wirklich erlebt. Die ersten schenke ich Dir — für euren gemeinsamen Start.

Eltern-Heft + Wohnzimmer-Spiel · per E-Mail

Oder lern direkt die Mutbande kennen

Seit 2011

hauptberuflich Kinder unterrichtet

1.000+ Kinder

besitzen bereits die Bärenkraft

Autorin

eigenes Kinderbuch, das Mut macht

Kung‑Fu-Schule

unsere eigene, live in Rimbach

Kennst Du das?

Dein Kind wird geschubst — und wehrt sich nicht.

„Das renkt sich ein“, hast Du Dir gesagt. Aber abends dieser Blick — Dein Kind macht sich klein. Und Du fragst Dich: Ist das noch normal?

Dein Kind ist „zu lieb“ — und lässt sich alles gefallen.

Es muss nicht lauter werden. Aber es darf lernen, klar zu reagieren — leise Kinder sind nicht schwach, ihnen hat es nur nie jemand gezeigt.

Ihr habt „Sag Stopp!“ geübt — und im echten Moment bleibt es stumm.

Vielleicht sogar im Wochenend-Kurs, mit Urkunde und strahlenden Fotos. Drei Wochen später: alles wie vorher. Reden allein macht noch nicht stark.

Und manchmal fragst Du Dich leise: Gebe ich meine eigene Angst gerade weiter?

Wenn Du selbst als Kind gehänselt wurdest, kennst Du dieses Wachliegen. Die Frage, die nachts bleibt: Warum wehrt es sich nicht?

Falls Du gerade genickt hast: Es liegt nicht an Dir. Und nicht an Deinem Kind. Selbstbehauptung muss man lernen — wie Schwimmen.

Reden ist gut. Üben ist besser.

Santina kniet einem lachenden Kleinkind im roten SanTi-Shirt gegenüber und übt mit ihm die offene Stopp-Hand — beide strahlen.

Gespräche und Geschichten stärken die Haltung — das ist wertvoll. Aber im echten Moment, wenn geschubst oder festgehalten wird, braucht Dein Kind mehr als kluge Worte: einen Körper, der weiß, was zu tun ist. Genau da machen wir weiter — vom Wort bis zum Körper: Stand, Blick, Stimme, Stopp-Hand.

Und das Beste: Du gibst Dein Kind dafür nicht ab. Ihr übt zusammen — 15 Minuten im Wohnzimmer, ganz ohne Vorkenntnisse. Die werden schnell zu eurer Lieblingszeit.

„Mama steht nicht nur hinter mir — sie übt mit mir.“

Der beste Schutz ist die Haltung

Bei uns beginnt alles bei der Haltung: aufrecht stehen, ruhig bleiben, klar für sich einstehen. Damit Dein Kind nicht immer wieder geärgert wird und in Ruhe spielen kann. Die allermeisten Situationen enden genau hier — mit Worten, nicht mit den Händen.

Das steckt schon in meinem ersten Kinderbuch: Aus der ängstlichen Piepsmaus wird nach und nach eine Maus, die selbstbewusst für sich einsteht — und trotzdem friedlich bleibt.

Weder Opfer noch Täter.

Und je sicherer ein Kind wird, desto seltener sucht der Kobold es überhaupt aus: Wer nicht zum Opfer wird, hat schon gewonnen.

Das Werkzeug für den Ernstfall geben wir trotzdem mit — falls es doch einmal wirklich gefährlich wird. Der Notausgang, nicht der Anfang.

Von der Piepsmaus zur Mutmaus — drei Haltungen

Ein Kobold sucht sich Opfer, keine Gegner.

Die stärkste Maus muss darum gar nicht mehr kämpfen.

Comic aus dem Kinderbuch: Kobold Stinkstiefel nimmt der erschrockenen kleinen Maus im Streifenshirt auf der Schaukel frech die Feder weg.
Die PiepsmausSie macht sich klein — und wird zum Ziel.
Illustration aus dem Kinderbuch: Die Mutmaus zeigt auf der Schaukel mit dem Finger auf Kobold Stinkstiefel und wehrt sich laut mit Worten — der Kobold erschrickt.
Die Mutmaus in AusbildungSie wehrt sich mit Worten — notfalls auch mit den Händen.
Illustration aus dem Kinderbuch: Kobold Stinkstiefel zieht links mit hängenden Schultern davon, während die Mutmaus rechts entspannt und lächelnd auf der Schaukel sitzt — sie strahlt warm von innen.
Die echte MutmausSie muss sich gar nicht mehr wehren — ihre selbstsichere Haltung allein genügt.Aus Santinas Kinderbuch „Piepsmaus sei bereit! Kobold Stinkstiefel sucht Streit“

Mehr als nur Schutz

Heute der Schulhof. Morgen das ganze Leben.

Ein Mädchen mit Zöpfen im roten SanTi-Shirt mit dem Rad des Kung-Fu reckt lachend beide Arme zur Kraft-Pose in die Höhe — stark und selbstbewusst.
„Ich kann das.“Der Satz, der bleibt.

Diese innere Stärke wächst mit Deinem Kind mit — und prägt seine Freundschaften, seine Entscheidungen, seine ganze Zukunft.

Starke Kinder, entspannte Eltern
und ein Kind, das seinen eigenen Weg geht.

So wird Dein Kind sicher und stark — in 3 Schritten

Ihr schaut zusammen.

Jede Woche wartet in der Mutbande eine neue Situation aus dem echten Kinderalltag: schubsen, auslachen, festhalten, ausgrenzen. Kurz erklärt, kindgerecht gezeigt — von Santina.

Ihr übt zusammen.

15 Minuten im Wohnzimmer: Du und Dein Kind, Schritt für Schritt. Ohne Vorkenntnisse, ohne Fahrdienst, ohne Kurszeiten. Üben, lachen, wiederholen — bis der Körper es kann.

Dein Kind sammelt seine Kräfte.

Bär, Adler, Tiger, Drache: Fürs Dranbleiben verdient sich Dein Kind echte Medaillen — verschickt per Post, gefeiert im Club. Dranbleiben fühlt sich hier wie Belohnung an, nicht wie Hausaufgabe.

Das Rad des Kung-Fu

Vier Kräfte. Eine Haltung.

Täter suchen Opfer — keine Gegner. Ein Kind mit der richtigen Haltung ist kein leichtes Ziel: Kobold Stinkstiefel zieht weiter. Diese Haltung wächst aus vier Kräften. Unser Rad des Kung-Fu trägt sie — Du siehst es auf jedem unserer roten Shirts.

Mutig wie der Drache

Innere Stärke: weiß, was es wert ist — und brennt dafür, ohne zu verbrennen.

Im Alltag: sagt laut und klar „Stopp!" — mit einer Stimme aus dem Bauch.

Geschmeidig wie der Tiger

Ruhe bewahren: erst tief durchatmen — blöde Sprüche prallen ab wie Matsch an der Regenhose.

Im Alltag: gibt Sprüchen keine Bühne — umdrehen, weggehen, weiterspielen.

Das gemalte Rad des Kung-Fu: ein rundes Holzrad mit gezackter Krone — Drache, Bär, Tiger und Adler in kraftvoller Haltung um eine goldene Sonne.

Stark wie der Bär

Fester Stand: aufrecht, Schultern gerade, beide Füße am Boden.

Im Alltag: wirkt körperlich stark, noch bevor es ein einziges Wort sagt.

Achtsam wie der Adler

Der messerscharfe Blick: hellwach — sieht früh, was sich zusammenbraut, und nichts entgeht ihm.

Im Alltag: schaut hin statt weg — ein Blick, der sagt: „Ich hab dich längst gesehen."

„Die Kräfte der Vier sind auch in mir."

Die Mutbande — der Familienclub für sichere und starke Kinder

Kennst Du das Seepferdchen? Jede Familie übt schwimmen, bis das Abzeichen am Badeanzug glänzt — damit das Kind im Wasser nicht untergeht. Die Bärenkraft ist das Seepferdchen für Selbstbehauptung & Selbstverteidigung: damit Dein Kind auch an Land nicht untergeht. Genauso stolz, genauso verdient — nur eben für den Schulhof statt fürs Schwimmbad.

In der Mutbande bekommt ihr: das komplette Übungsprogramm für zuhause, jede Woche neue Alltagssituationen, Live-Calls mit Santina, eine Gemeinschaft von Familien, die dasselbe üben — und den Kräfte-Weg mit echten Medaillen.

Eine Urkunde mit der Aufschrift „Urkunde Bärenkraft“ und dem Rad des Kung-Fu, daneben eine goldene Medaille an rot-goldenem Band.
Urkunde und Medaille — das Abzeichen für die Bärenkraft.

Der Preis, ganz offen: 49 € im Monat für die ganze Familie. Geschwister inklusive, monatlich kündbar, keine versteckten Kosten. Die ersten 100 Familien werden Gründungsmitglieder — mit Preis-Garantie und Gründer-Bonus. Wir sagen Dir das so direkt, weil es sonst kaum jemand tut.

Die Mutbande ansehen

Monatlich kündbar · eine Mitgliedschaft für die ganze Familie

Was Familien sagen

Standbild aus dem Video: Ein Mädchen im roten SanTi-Shirt mit dem Rad des Kung-Fu erzählt in die Kamera.

Erst beim Klick wird das Video von Vimeo geladen — dabei können Daten an Vimeo (USA) übertragen werden. Datenschutzerklärung

Familien, Mütter und Kinder über ihren Weg mit uns
„Dank Santina können unsere Kinder nun ihre Meinung vertreten. Sie wissen genau, in welchen Situationen sie sich körperlich zur Wehr setzen dürfen. Ihr Selbstbewusstsein ist dadurch sehr gestiegen, und sie sind viel sicherer beim Umgang mit Kindern, die sich gerne jemanden als Opfer suchen. Auch stellen sich unsere Kinder vor Schwächere, um sie zu schützen.“
LeaMama von 5 bärenstarken Kids
„In der 1. Klasse wurde mein Sohn oft gehänselt wegen seiner Brille. Santina hat ihm sehr dabei geholfen, selbstbewusst zu werden. Er konnte die Stinkstiefel ignorieren lernen und fand nach und nach Freunde in der Klasse. Inzwischen ist er in Klasse 4 und ist super integriert!“
AnnikaMama von Leon
„Lucas hat von Santina gelernt, wie er sich im Kindergarten gegen seinen Kobold Stinkstiefel wehren kann. Nun geht er wieder gerne in die KiTa.“
DanielaMama von Lucas

Meine Geschichte

Ich war selbst so ein Kind.

Santina sitzt lachend im Schneidersitz auf einem Holzsteg am Wasser, im roten SanTi-Shirt mit dem Rad des Kung-Fu, und schreibt in ein Notizbuch.
  1. Das gehänselte Kind

    „Pinocchio!“ — ich sparte auf eine Nasen-OP, statt mich zu wehren.

  2. Der Mut zur Wende

    Nach dem BWL-Studium kündigte ich den sicheren Bankjob, zog zwei Jahre mit meinem Mann und dem Rucksack um die Welt — und machte danach eine Berufsausbildung zur WingTsun-Lehrerin.

  3. Meine Mission heute

    Seit 2011 durften über 1.000 Kinder ihre Bärenkraft finden.

Seit 20111.000+ starke KinderKinderbuch-Autorin
„Kein Kobold Stinkstiefel soll die Herzen unserer Kinder verletzen können.“

— Deine Santina

Deine Fragen — ehrlich beantwortet

Für welches Alter ist das geeignet?

Für Kinder von 4 bis 14 Jahren. Die Übungen gibt es altersgerecht abgestuft: Bei den Kleinen ist vieles Spiel und Geschichte (Kung-Fu-Tiere!), bei den Größeren wird es direkter und alltagsnäher. Du wählst einfach die Variante, die zu Deinem Kind passt — Geschwister üben mit derselben Mitgliedschaft mit.

Macht Selbstverteidigung mein Kind aggressiv?

Nein — richtig vermittelt bewirkt sie das Gegenteil. Dein Kind lernt zuerst Haltung, Stimme und klare Grenzen; Körpertechniken sind der Notausgang, nicht der Einstieg. Unsere Mäuse-Regel aus dem Kinderbuch: den Streit vermeiden, denn auch Kobold Stinkstiefel soll nicht leiden. Kinder, die sich wehren könnten, müssen es fast nie.

Ich habe selbst null Erfahrung mit sowas. Kann ich trotzdem mit meinem Kind üben?

Ja — genau dafür ist alles gebaut. Du brauchst keine Vorkenntnisse und keine Sportlichkeit: Santina zeigt jede Übung Schritt für Schritt, Du machst einfach mit. Die meisten Mamas sagen, dass die 15 Minuten schnell zum Lieblingsritual werden — für beide.

Was kostet die Mutbande — und wie komme ich wieder raus?

49 € im Monat für die ganze Familie — Geschwister inklusive. Monatlich kündbar, mit einem Klick, ohne Wenn und Aber. Wir zeigen den Preis offen, weil wir finden, dass Du das vor dem ersten Klick wissen solltest.

Es gibt doch kostenlose Videos auf YouTube — warum reicht das nicht?

Einzelne Videos zeigen Techniken, aber kein Kind wird durch Zuschauen stark. Es fehlen die richtige Reihenfolge, die Sicherheit bei der Ausführung und vor allem das Dranbleiben. In der Mutbande gibt es ein aufgebautes System, Live-Hilfe, wenn ihr hängt, und Medaillen, die Dein Kind ziehen — das ist der Unterschied zwischen einem Video und einem Weg.

Dein Kind ist sicher und stark — nicht weil es kämpft, sondern weil es weiß, was es tut.

Fang klein an
— mit einem Geschenk.

Titelseite des kostenlosen Hefts „DU blaukarierte Gurke!“ von Santina Farago — eine lachende blau-karierte Gurke

Hol Dir „DU blaukarierte Gurke!“ (0 €) — das Heft, mit dem Dein Kind bei Schimpfwörtern stark bleibt. Ohne mitzuschimpfen.

Kein Übungsprogramm, sondern ein Spiel, das ihr heute Abend beim Essen spielen könnt — plus der 3‑Schritte‑Plan für den Ernstfall. Danach bekommst Du die Mut-Post: kurze, praktische Impulse von Santina, direkt in Dein Postfach.

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